Die Druckbranche befindet sich in einem echten Wandel. Die Margen sind enger geworden, die Betriebskosten steigen weiter und Kunden sind nicht mehr bereit, einen reaktiven Ansatz bei der Verwaltung ihrer Geräteparks zu akzeptieren. Vor diesem Hintergrund hat das unabhängige Forschungsunternehmen Quocirca seinen ACT Print Industry Ecosystem Report 2026 veröffentlicht – und die Botschaft an Händler und MPS-Anbieter ist klar: Die Zukunft gehört denen, die schnell handeln, vorausdenken und echte datengetriebene Dienstleistungen liefern können.
MPS Monitor wurde in diesem Report als Innovator anerkannt. Hier erfahren Sie, was das bedeutet und warum es für Ihr Geschäft relevant ist.
Der Weckruf für die Branche
Quocirca hat den ACT-Rahmen entwickelt, um dem Druckkanal eine klare Sicht darauf zu geben, wohin sich der Wert verschiebt – und ebenso wichtig: wo er verloren geht. Ein Ergebnis sticht dabei besonders heraus:
„Bis 2030 sollen IT-Dienstleister die engsten Kundenbeziehungen rund um die Druckinfrastruktur innehaben – was eine Verlagerung von Einfluss signalisiert, die traditionelle Druckanbieter und Kanalpartner nicht ignorieren können.“
Hardware allein hat noch nie ausgereicht, um eine dauerhafte Kundentreue aufzubauen, aber der Druck zur Weiterentwicklung ist heute stärker denn je. Händler, die dabei erfolgreich sind, werden diejenigen sein, die mehr bieten können: integrierte digitale Dienste, vorausschauende Intelligenz und messbare Ergebnisse. Der ACT-Rahmen – aufgebaut um Automation and AI, Cloud und Technology Ecosystems – ist genau die Linse, durch die Quocirca bewertet, welche Anbieter dazu bereit sind.
MPS Monitor gehört dazu.

Von reaktiv zu proaktiv: Die Plattform für Händler
Alles, was wir bei MPS Monitor aufgebaut haben, beginnt am selben Ausgangspunkt: dem Händlerkanal. Unser strategisches Kernprinzip – „Monitor → Manage“ – ist kein bloßer Slogan. Es spiegelt die Überzeugung wider, dass die Branche über das bloße Beobachten von Geräten hinausgehen und Geräteparks wirklich und vollständig managen muss.
Wie der Report festhält: „MPS Monitor ermöglicht es Händlern, vom reaktiven Monitoring zu einem proaktiven, datengetriebenen Flottenmanagement überzugehen – durch eine cloud-native, analysegestützte Plattform.“
Für MPS-Anbieter und Händler übersetzt sich dies in drei konkrete Vorteile.
1. Kosten senken und Margen schützen
Für die meisten Händler liegt das größte Hindernis für die Rentabilität nicht auf der Hand – es versteckt sich in den Details. Zu viele Tonerlieferungen, Doppellieferungen, Ausbeuten, die nicht den Herstellerangaben entsprechen, und schlecht getimte Nachbestellungen: Diese Ineffizienzen höhlen die Vertragsmarge oft unbemerkt aus. Die Supplies Intelligence Engine von MPS Monitor wurde genau dafür entwickelt: Sie nutzt KI und maschinelles Lernen, um das Lebensende von Verbrauchsmaterialien vorherzusagen, Ausbeute-Abweichungen zu kennzeichnen und Nachbestellentscheidungen auf Basis tatsächlicher Gerätedaten zu automatisieren.
„Ihre Modelle lernen kontinuierlich aus der Historie einzelner Geräte sowie aus aggregierten Daten von Geräten gleicher Marke und Modells – und verbessern so die Vorhersagegenauigkeit in großem Maßstab.“
Das praktische Ergebnis ist klar: weniger Verschwendung, weniger Dringlichkeitsbestellungen und eine deutlich bessere Kontrolle über die Margen in jedem Vertrag.
2. Workflows automatisieren, die bremsen
Zeit ist einer der am meisten unterschätzten Kostenfaktoren im Betrieb eines Händlers. Jede Stunde, die mit dem manuellen Erstellen von Tickets, dem Prüfen des Gerätestatus, dem Aktualisieren von Datensätzen oder dem Abgleich von Daten zwischen getrennten Systemen verbracht wird, ist eine Stunde, die für Wertvolleres genutzt werden könnte. MPS Monitor ist darauf ausgelegt, diese Art von Reibung zu beseitigen. Wenn ein Gerät eine Meldung auslöst, wird automatisch ein Ticket erstellt und an das entsprechende PSA- oder ITSM-System weitergeleitet. Eskalations-Workflows laufen ohne menschliches Eingreifen. Zählerdaten fließen direkt in ERP- und Abrechnungsplattformen, sodass der gesamte Counter-to-Invoice-Zyklus weitgehend selbständig läuft. „Der sichere Fernzugriff auf Geräte ermöglicht eine proaktive Behebung von Problemen, ohne dass ein Vor-Ort-Besuch erforderlich ist.“
Das Ergebnis ist ein schlankerer, schnellerer Betrieb – in dem sich das Team auf die Arbeit konzentrieren kann, die wirklich einen Unterschied für Kunden macht.
3. Das gesamte Geschäft aus einer verbundenen Ansicht heraus steuern
Eine der hartnäckigsten Frustrationen für Händler, die große oder komplexe Flötten verwalten, ist die schiere Anzahl an beteiligten Systemen. Daten landen auf verschiedenen Plattformen, und ein klares Bild über Kunden, Verträge und Geräte zu erhalten, erfordert mehr Aufwand als nötig. MPS Monitor konsolidiert alles in einer integrierten Umgebung: Zählerdaten, Verbrauchsmaterialinformationen, ERP- und CRM-Signale, Kundeneinblicke – alles in einem Dashboard, das Flottengesundheit, SLA-Performance, Vertragsprofitabilität und Nachhaltigkeitskennzahlen abdeckt.
„Die Plattform beseitigt Datensilos und ermöglicht es Händlern, ihre Operationen aus einer einzigen, klaren, verbundenen Ansicht heraus zu steuern.“
Und mit Integrationen in über 100 ERP-, CRM- und Servicemanagement-Plattformen ist MPS Monitor darauf ausgelegt, sich an die bestehenden Workflows der Händler anzupassen – nicht umgekehrt.
Kompatibel mit allen Marken, allen Flötten
Für Händler, die gemischte Umgebungen verwalten, ist das Risiko einer Abhängigkeit von einem bestimmten Anbieter ein reales und anhaltendes Problem. MPS Monitor wurde von Anfang an entwickelt, um dies zu vermeiden. Wie Quocirca im Report anmerkt:
„MPS Monitor betreibt eine vollständig herstellerunabhängige Plattform, die eingebettete Agenten und OEM-APIs von Herstellern wie Canon, Ricoh, Sharp, Konica Minolta, Kyocera, Lexmark, Epson und Zebra unterstützt.“
Welche Kombination aus Marken und Modellen auch immer in der Flotte eines Kunden vorhanden ist: MPS Monitor bietet einheitliche Transparenz und Kontrolle – ohne dass Händler Kompromisse eingehen müssen.
Die größere Chance: Strategischer Partner werden
Es gibt einen wichtigeren Punkt, den es wert ist, erwähnt zu werden. Quocircas Forschung macht deutlich, dass Kunden zunehmend IT-Dienstleister – und nicht traditionelle Druckspezialisten – als primären Ansprechpartner für die Druckinfrastruktur suchen. Für Händler kann dieser Trend unangenehm wirken. Er bietet aber auch eine Chance.
Händler, die sich als strategische Partner positionieren und mit Daten, Erkenntnissen und einem klaren Bild der Flotte eines Kunden an den Tisch kommen, werden langfristige Beziehungen aufbauen. MPS Monitor gibt Händlern die Werkzeuge dafür. Wie der Report feststellt:
„Der Fokus des Unternehmens liegt darauf, Händlern Werkzeuge, Workflows und Einblicke zu bieten, die Servicekosten senken, Probleme früher erkennen, Routineaufgaben automatisieren und Margen verbessern.“
Das ist die Art von Wert, die Kunden langfristig bindet und die Tür zu stärkeren, lukrativeren Partnerschaften öffnet.
Bereit für den nächsten Schritt?
Das nächste Kapitel der Druckbranche wird von Händlern geschrieben, die auf Intelligenz statt Hardware setzen. Wenn Sie sich fragen, ob Ihre aktuelle Plattform dies unterstützen kann, ist es vielleicht an der Zeit, es herauszufinden.
Über den Quocirca ACT Report
Der Quocirca ACT Print Industry Ecosystem Leadership Report ist eine unabhängige Analysebewertung, die Druckanbieter und ISVs anhand von drei Säulen bewertet: Automation and AI, Cloud und Technology Ecosystems. Anbieter werden als Leaders, Innovators oder Major Players positioniert. Die Ausgabe 2026 deckt sowohl OEMs als auch ISVs ab. Der vollständige Auszug für MPS Monitor steht unten zum Download bereit.
Quelle: Quocirca ACT Print Industry Ecosystem Report, Mai 2026. MPS Monitor ist als Innovator positioniert. Die Positionierung der Anbieter spiegelt die Analysteneinschätzung von Quocirca wider, basierend auf eingereichten Informationen und Marktkenntnis.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Quocirca ACT Print Industry Ecosystem Leadership Report?
Der Quocirca ACT Report ist eine unabhängige Analysebewertung, die Druckanbieter und ISVs anhand ihrer Fähigkeiten in drei Säulen bewertet: Automation and AI, Cloud und Technology Ecosystems. Quocirca wendet eine strukturierte Scoring-Methodik an, um eine maßgebliche Wettbewerbslandschaft für die Branche zu erstellen.
Was bedeutet es, als Innovator im Quocirca ACT-Rahmen ausgezeichnet zu werden?
Innovators sind Anbieter, die für ihre starke Marktpräsenz, ihre Störungskapazität und ihre effektive Ausführung anerkannt werden. Sie bringen differenzierte Ansätze ein, die die Wettbewerbsdynamik der Branche verändern, mit einer klar auf die Marktrichtung ausgerichteten Plattformstrategie.
Warum wurde MPS Monitor als ACT Innovator anerkannt?
Quocirca anerkannte MPS Monitor für seine Fähigkeit, Händlern den Übergang vom reaktiven Gerätemonitoring zum proaktiven, datengetriebenen Flottenmanagement zu ermöglichen. Die Anerkennung spiegelt die cloud-native Architektur, die Supplies Intelligence Engine, umfangreiche OEM- und Software-Integrationen sowie die strategische Ausrichtung Monitor → Manage wider.
Wie hilft MPS Monitor Händlern, ihre Margen zu verbessern?
Die Supplies Intelligence Engine nutzt Flottentelemetrie und maschinelles Lernen, um den Tonerverbrauch vorherzusagen, Ausbeute-Abweichungen zu identifizieren und Nachbestellentscheidungen zu automatisieren. Dies reduziert Verschwendung, verhindert Doppellieferungen und ermöglicht eine präzisere Just-in-time-Logistik.
Ist MPS Monitor mit allen großen Druckermarken kompatibel?
Ja. MPS Monitor ist vollständig herstellerunabhängig, mit eingebetteten Agenten und OEM-API-Unterstützung für HP, Canon, Ricoh, Sharp, Konica Minolta, Kyocera, Lexmark, Epson und Zebra. Händler mit heterogenen Multi-Marken-Flötten können alles in einer einzigen Plattform verwalten.
Mit welchen Back-Office-Systemen integriert sich MPS Monitor?
MPS Monitor integriert sich mit über 100 ERP-, CRM- und Servicemanagement-Plattformen und automatisiert Counter-to-Invoice-Prozesse, Verbrauchsmaterialnachbestellungen und SLA-basierte Workflows. Offene APIs und vorgefertigte Konnektoren erleichtern die Verbindung mit bestehenden Tools.
Welche Sicherheitszertifizierungen hält MPS Monitor?
MPS Monitor ist nach ISO/IEC 27001, SOC 2 Typ 2 und CSA STAR Level 2 zertifiziert. Sicherheit ist in den gesamten DevSecOps-Lebenszyklus integriert, mit starken Authentifizierungskontrollen einschließlich SSO, MFA und rollenbasierten Zugriffsrichtlinien innerhalb einer mandantenfähigen SaaS-Architektur.
Wie kann ich MPS Monitor ausprobieren?
Sie können direkt auf der MPS Monitor-Website eine kostenlose Testversion anfordern. Die Plattform ist für ein schnelles Onboarding ausgelegt, sodass Händler ohne lange Implementierungszyklen erste Ergebnisse sehen können.










